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PRESSE ZU KONZERTEN DES CHRISTOPH GRAB QUARTETTS:
„...Christoph Grabs Cryptic Blues, das ist gehaltvoller Jazz für feine Ohren, gerne rau und gegen den Strich gebürstet und in jedem Fall ohne Schwulst und vordergründigen Zierrat. Dennoch fehlten nicht lyrisch-melancholische Momente mit klangvollen, ja „eingängigen“ Bläserduetten von Combo-Chef Grab (knorrig expressives Saxofon) und Tourneegast Axel Dörner (Trompete). Und Dörner steuerte einen Schimmer Virtuosität mit seinen makellosen Spitzen bei – aber auch die klangen eher cool denn gleißend, passend zum unterschwellig brodelnden Gesamtgebräu. Das Auditorium erwies sich als sachkundig, honorierte die Qualität mit begeistertem Applaus. Die Band spannte einen weiten Bogen von ausgedehnten Suiten, Balladen und bebopigem Swingen bis hin zu knappen klangforscherischen Abstechern und – einzige Fremdnoten, nicht von Grab – dem uralten „Harlem Nocturne“.“
(Saarbrücker Zeitung / uhr, 22.1.2007)
„Musikalischer Höhepunkt der diesjährigen Ausgabe der Jazztage war Saxofonist Christoph Grab mit Quartett, das mit seinem urbanen, schnörkellosen und mitunter explosiven Sound den Rosengartensaal zum beben brachte.“
Zürichsee-Zeitung, 1.11.04 (zum Auftritt des Ch.Grab Quartetts an den Richterswiler Jazztagen 2004)
„...ein Konzert der Superlative.“
Zugerbieter, 14.10.04 (über den Auftritt des Ch.Grab Quartetts in der Spinnihalle Baar)
REVIEWS ZUR AKTUELLEN CD 'CRYPTIC BLUES':
„... CRYPTIC BLUES ist ein Anwärter auf das beste Album des Jahres! ... Fazit: Wer modernen Jazz mag, wird an diesem Album, wird an diesem Quartett nicht vorbei kommen. Auf höchstem Niveau zeigt sich hier die zeitgenössische Spielkunst. Ein ähnlich gut aufeinander eingespieltes Ensemble wurde von der JazzCulture-Redaktion lange nicht mehr gehört. Was das Esbjörn Svensson Trio zuletzt so schmerzlich vermissen ließ – bei Christoph Grab findet man es.“
JAZZCULTURE.DE online magazin, 25.3.07
„... Seine Kompositionen sind schräg, aber trotzdem zugänglich, die Band ist mit starken Individualisten besetzt, die aber trotzdem eine starke und vor Energie vibrierende Einheit formen... Grab und seine Mitmusiker machen aus jedem Stück ein Fest.“
Angela Ballhorn, JAZZTHETIK 05/07
„ Christoph Grab gehört zu den innovativsten und profiliertesten Jazzmusikern der Schweizer Szene. CRYPTIC BLUES, das zweite Album nach PERSONAL lässt erneut aufhorchen: zeitgemässer Jazz, mal balladesk, mal eruptiv, aber immer mit Spielwitz, inspirierter Rhythmusgruppe und sattem Saxophonsound des Bandleaders. Musik, die sowohl in den Arrangements als auch in den Soli emotionale und intellektuelle Tiefe hat. Ein Muss für jeden Jazzfreund!“
BRIGITTE, Feb.’06
„...Eine gepflegte Stunde innovativen Jazz´, der swingt wie die kühle Leidenschaft "cool passion", die mit dem Gast Nils Wogram an der Posaune so kühl gar nicht ist, in der es Fusion-Elemente mit schönen Gitarren-Läufen zu hören gibt wie in "alltag" und die dem Titel auch kryptisch-gläsern gerecht wird wie der "harlekin", der vor allem durch das seelenvolle Spiel Christoph Sprengers am Kontrabaß und Christoph Grabs virtuose Behandlung des Altsaxophons verzaubert. Nils Wogram, als Gast auch in der Suite "der schrei" dabei, hält ein, was man von ihm erwartet: konzentrierte, dabei explosive Kreativität. Furios die Behandlung seines Instruments im "schrei" - harmonisch das Zusammenspiel mit de Band. Hier kommt auch Dieter Ulrich am Schlagzeug mal so richtig zum Zuge. Kühle Melancholie vermittelt das Charles Mingus gewidmete "melancholeriker" mit dem glänzenden Altosaxophon Christoph Grabs im Zentrum und dem kongenialen Zuspiel von Stoffner und Sprenger. Das heiter bewegte "afrodite" zeigt eine weitere Facette der großartigen Formation, die danach mit "tankoko", noch einmal die kreative Union mit Wogram eingeht. Rund und perfekt schließt das Album mit einem coolen "vesuv", der die Spannung bis zum klassischen Abspann hält - 1a.“
(omm.de, online musik magazin / frank becker, jan’07)
„Grundlage all dessen sind durchaus einfache Melodien, die plötzlich aufplatzen wie überreife Früchte, sich auf und davon machen zu wilden Improvisationen, um am Ende mit scheinbarer Leichtigkeit wieder zusammen zu fliessen. „Cryptic blues“ ist eine Entdeckung - Christoph Grab ist es auch.“
(Hermann Mennenga, Jazz Corner, Radio Ostfriesland, 7.2.07)
„...Anregend, originell, zeitgemäss. **** “
(FonoForum, März’07)
„ ... es gelang Christoph Grab, als Altosaxophonist hymnische Wärme zu erzeugen und mithin ein emotionales Klima zu schaffen, das seiner kompositorischen Zwiesprache mit dem Blues, dieser Urform unmittelbarer Expression, entsprach.“
NZZ, 14.1.06
„ Der Saxophonist Christoph Grab gilt als einer der ganz Grossen in der Schweiz. Mit CRYPTIC BLUES vereint er die Dynamik und Expressivität des Blues mit der Verspieltheit und Komplexität des Jazz...“
BaslerZeitung, 26.1.06
„(...) Nun legt er mit CRYPTIC BLUES einen ebenso überzeugenden Zweitling vor. Wieder spielt er mit seinem empathisch und energisch agierenden Trio (...). Und Grab überzeugt erneut mit seinem warmen, bauchigen Prä-Coltrane-Ton und nutzt seine splendide Technik, um – wie seine Ahnen von Hawkins bis Rollins – Geschichten zu erzählen.“
NZZ am Sonntag, 8.1.06
„ Mit dem zweiten Quartettalbum innert Kürze bestätigt der Zürcher Saxophonist Christoph Grab seinen kreativen Höhenflug. Die dichten Klanggeschichten erhalten neue Impulse vom deutschen Posaunisten Nils Wogram.“
RADIOMAGAZIN, Jan.’06
„ (...) Was das Christoph Grab Quartett mit Nils Wogram hier bietet, ist ein Panoptikum der Möglichkeiten, wie eleganter und anregender Jazz von heute klingen kann, wenn die Chemie stimmt und kreative Geister aus dem Vollen schöpfen.“ Bewertung 5/5
DER LANDBOTE, 17.1.06
„Einzigartig!“
SONNTAGSZEITUNG, 15.1.06
„(...) Die Musik seiner neuen CD klingt, wie ihr Titel verheisst: In erster Linie ist sie bluesig und direkt. Das Kryptische zeigt sich erst, wenn man sie analysieren will. Denn Grab ist erstens ein Intellektueller und zweitens ein Saxophonist mit einem Sound, der zuweilen direkt von den grossen alten Tenoristen Ben Webster und Paul Gonsalves herzukommen scheint.“
Aargauer Zeitung, 11.1.06
„Dass er dem Jazz trotzdem nie untreu wurde, dessen Zutaten er immer zu erneuern imstande ist, macht ihn nach wie vor zu einem wichtigen Interpreten dieser Richtung. Feines Gefühl für Timing, eine muskulöse, überzeugende Saxophonsprache und gute kompositorische Ideen zeichnen CRYPTIC BLUES aus.“
JAZZ’N’MORE, Jan.’06
REVIEWS ZUR CD 'PERSONAL':
„Unter den jungen Schweizer Saxofonisten hat Christoph Grab wohl den vollkommensten
Ton. [...] Grabs an sich simpel angelegten Kompositionen entfalten sich zu wunderschön
erzählten, dichten Klanggeschichten...“
Frank von Niederhäusern, Radiomagazin, 14.10.04
„....zaubervoll und ein intelligentes Vergnügen.“
Peter Rüedi, Weltwoche, 28.10.04
„CD des Jahres 2004!“
Gino Ferlin, JAZZ'N'MORE, Jan.05
„Seit langer Zeit gehört der Zürcher Saxofonist Christoph Grab zu den eigenständigsten und interessantesten Instrumentalisten der Szene. [...] 'Personal' nennt Grab sein Album, es ist ein starkes Statement eines Musikers auf der Höhe seines Könnens.“
Beat Blaser, Aargauer Zeitung, Okt. 2004
" Der warme und transparente Ton dieses hochbegabten Melodikers ist schon frueher aufgefallen; nie aber hat der 37-Jaehrige so innerlich gesammelt und entspannt aufgespielt wie in diesen acht Eigenkompositionen, die klingen, als wären sie Standards. Nichts ist ertüftelt, konstruiert, herbeigezwungen. Grabs Musik atmet und fliesst. "
Manfred Papst, NZZ am Sonntag, 26.12.04
„Die Folge der acht Kompositionen bildet zudem eine Gesamtform, eine reflektierte Dramaturgie, die kontrast- und abwechslungsreich wirkt. Grab lässt sich als expressiver Solist von seinen stets aufmerksamen Partnern wie von Flügeln tragen und fliegt in bewundernswert eleganter Weise durch seinen selbst geschaffenen, dicht bevölkerten Kosmos.“
Nick Liebmann, NZZ, 12.10.04
„Christoph Grab verfügt nicht nur über einen vollen, runden Sound, sondern auch über ein breites Improvisationsvokabular – die Schnörkellosigkeit des Blues ist ihm ebenso vertraut wie die waghalsig-abstrakte Linearität von Saxofonisten wie Warne Marsh und Lee Konitz.“
Tom Gsteiger, Zuger Presse, 6.10.04
„ Dieses Quartett, dessen Mitglieder ausnahmslos starke musikalische Persönlichkeiten sind, hat sich einem sehr offenen Sound verschrieben, der mit höchster Virtuosität und Groove an die Grenzen dessen geht, was innerhalb einer tonalen und rhythmischen Bindung noch möglich ist. Grab ist ein Tenorist, der selbst dann geschmeidig phrasiert, wenn er ekstatische Improvisationslinien spielt....very good jazz“
Gino Ferlin, JAZZ'N'MORE, Nov.2004
"Grab ist eine ausgesprochene Persönlichkeit, ein Stilist, der vielen zugehört hat, aber niemanden kopiert."
Nick Liebmann, Aargauer Zeitung/"live", 16.12.04
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