Christoph Grab's SCIENCE FICTION THEATER

movie sounds, sci-fi-pop und nu trash

new album Pimp Town, 3/2010

TRAUMTON CD 4534 UPC: 705304453421
Vertrieb: DE-INDIGO, CH-MUSIKVERTRIEB

Mehr Infos/Bilder/Soundfiles findet man auf:
-> www.myspace.com/christophgrabssciencefictiontheater


Christoph Grab: saxes, bassclarinet, electronics
Flo Stoffner: guitars
Christian Roesli: synths, rhodes, electronics
Flo Goette: bass
Tobias Schramm: drums, percussion


SCIENCE FICTION THEATER
Pimp Town

Surf – Movie Sounds – Nu Trash – Easy Listening

SCIENCE FICTION THEATER spielt den Soundtrack zum Leben, dass wir uns in unseren geheimsten Träumen ausmalen, wo man als Flash Gordon die schöne Barbarella rettet, heldenhaft gegen Killertomaten kämpft, wo man auf einer Space Patrol Welten bevölkert von dreibrüstigen Wesen entdeckt oder sich als überlegener Gangster durch eine Reihe von Pulp Fiction-Geschichten ballert.

Inspiriert von Komponisten wie Lalo Schifrin (Mission Impossible, Jaws, Streets of San Francisco usw.), Nino Rota (Fellini, The Godfather usw.) und Ennio Morricone, spielen SCIENCE FICTION THEATER ihre ganz eigene Version von abgründiger Filmmusik und groovendem Souljazz der 60er Jahre gespickt mit elektronischen Klängen und Beats von heute. Ein wilder Mix von Easy Listening-Elementen, elektronischen Soundscapes und jazzigen Instrumentalimprovisationen.

SCIENCE FICTION THEATER sind ein Rockdrummer, ein Bassist mit Punk-Roots, ein frickelnder Rock-Gitarrist, ein Analog-Synthie-Freak und ein kauziger Jazzsaxophonist mit diebischer Freude am Aufeinander-prallen-lassen von musikalisch entgegengesetzten Polen: das Süsse trifft auf das Schräge, das punkig Harte auf schwelgerische Easy Listening-Klänge, Grooves kontrastieren mit flächigen Soundscapes, Komposition ist gleichwertig mit Instantarranging und Improvisation, die todernste Kunst kollidiert mit dem augenzwinkernden Spiel mit musikalischen Klischees.

Das Resultat ist eine farbige, filmreife Musik zwischen Surf, Trash, Punkjazz, Easylistening, wo süsse Melodiechen ebenso Platz haben wie jazzige Improvisationen, elektronische Soundscapes und Noiseeskapaden.
Intelligente Groovemusik mit einem Augenzwinkern!

"Das Quintett um den Züricher Saxofonisten Christoph Grab steuert eine Spielwiese an, die mitten im SciFi Milieu der mondsüchtigen 1960er angesiedelt ist. Dort hat die Mannschaft ihr Raumschiff mittels trashiger Gitarren, viel elektronischem Geknurpse, Gefiepe und anderem Geräusch voll im Sektor B aufgesetzt. Stimmensamples amerikanischer Politiker und anderer Zeitgenossen verdunkeln den Horizont, spätestens beim zweiten Song fühlt man sich in eine alte deutsche TV Serie versetzt und im Anschluss füllt sich die imaginäre Leinwand mit Charakteren von Ennio Morricone. Einsam heult Grabs Saxofon zu molligen Soul Akkorden, die Bassklarinette wandert durch eine angeschabte Barklamotte nebst eierndem Conga-Geklopfe, ein Synthie lässt Botschaften aus dem All klingeln. Doch all die Zitate, die der TV- und Filmfan alter Kamellen aufzufinden vermeint, sie dienen den gestandenen Musikern nur als Bodensatz für überraschende kleine Kracheinlagen, gepflegten urbanen Twang und hin und wieder zappaeske Miniaturen - just for fun." (ul)
Jazzthing #82, 2/2010

 

 

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