„Ch.G. ist einer der auffälligsten Saxophonisten
der Schweizer Jazzszene.“
Ueli Bernays, NZZ 13.5.2003
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„Was sein Spiel betrifft, zeichnet es sich durch einen satten,
warmen Ton aus, der im Einklang mit makellosem Sinn für Timing,
melodisch/logischen Linien, Flexibilität und Offenheit in Bezug
auf das Verständnis
des Idioms, die musikalische Persönlichkeit des Saxofonisten längst
etabliert hat."
Kurt Weil, Jazz'n'More
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„Das Ereignis des Abends ist der 33jährige Saxophonist Ch.G..
Was dieser aus seinem Alto- und Tenorsaxophon zaubert, ist von ebenso grosser
Stringenz wie Anmut, dabei nicht ertüftelt und einstudiert, sondern
aus dem Moment geschaffen: Postbop at its best.“
Manfred Papst, NZZ
4.2.2000
„Ch.G. hat auf seinem Instrument einen Ton entwickelt und kultiviert,
der wirklich aus der Tiefe der Seele zu kommen scheint.“
Peter Bürli,
TagesAnzeiger 2.5.1997
„Ch.G. ist ein echt abenteuerlicher Solist, sowohl auf dem Tenor-
als auch auf dem Altosaxophon ... eine Art sanfter Coltrane.“
Mike
Hennessey, JAZZ Feb.2000
„Ch.G. darf zu den ausdrucksstärksten Saxophonisten der Schweizer
Jazzszene gezählt werden. Sein farbiges Saxophonspiel zeichnet sich
durch einen warmen, vollen, erdigen und luftigen Ton aus..“
Silvano
Gerosa, Neue Mittelland Zeitung 26.10.1999
„Er selbst verfügt über ein breites Impro-Vokabular, die
Schnörkellosigkeit
des Blues ist ihm ebenso vertraut wie die Waghalsigkeit von Abstraktionen à la
Warne Marsh. "
Georg Modestin, Der Bund 12.8.2004
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